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News «Alle Schweizer werden durch die Migranten ärmer», sagt Marcel Dettling. Mattea Meyer zerpflückte den SVP-Präsidenten live im Fernsehen

Publiziert: 21.06.2026 um 18:34 Uhr
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Aktualisiert: 21.06.2026 um 18:46 Uhr
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Arena-Eklat: Mattea Meyer und Marcel Dettling am Stehtisch — wenige Minuten bevor der SVP-Präsident das Studio verliess.
Foto: Getty Images

Was als ruhige Kostendebatte geplant war, dauerte elf Minuten — bevor Marcel Dettling das Mikrofon hinwarf und das Studio verliess.

Was in diesen elf Minuten geschah, wurde bereits 2,4 Millionen Mal angeschaut. Und was Mattea Meyer enthüllte — während Dettling in seinem Massanzug schweigend daneben ihr stand — hat das Leben Tausender Schweizerinnen und Schweizer bereits verändert.

Die Ausgangslage war einfach. Zwei Gäste in der Arena. SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer — Politikerin aus einfachen Verhältnissen, Mutter zweier Kinder, bekannt dafür, dass sie Dinge sagt, die andere sich nicht trauen. Und Marcel Dettling — SVP-Präsident, Bergbauer und Nationalrat, Architekt der Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz», die am 14. Juni 2026 an der Urne gescheitert ist. Das Thema: Krankenkassenprämien auf Rekordhoch, Mieten gestiegen, Lebensmittelpreise um 12 Prozent höher als vor drei Jahren. Was sollen die Menschen tun?

Niemand erwartete, was dann passierte.

DIE ANTWORT, DIE DIE SCHWEIZ WÜTEND MACHTE

Sandro Brotz eröffnete mit der Frage, die alle stellen: «Krankenkassenprämien fressen bis zu 15 Prozent des Einkommens. Mieten steigen, Löhne stagnieren. Was sollen die normalen Schweizerinnen und Schweizer jetzt konkret tun?»

Dettling ging zuerst.

Marcel Dettling: «Die Antwort ist klar: Wir müssen die Zuwanderung begrenzen. In den letzten zwölf Jahren sind über eine Million Menschen in dieses kleine Land geströmt. Das treibt die Wohnungsmieten hoch, überlastet Schulen und Spitäler, drückt die Löhne der Einheimischen. Hätten wir die Zuwanderung früher begrenzt — genau das, was meine Initiative verlangt hätte — wäre die Situation heute eine andere. Am Ende muss jeder Eigenverantwortung übernehmen und lernen, mit dem Geld haushälterisch umzugehen.»

Mattea Meyer: «Haushälterisch umgehen?» Meyers Stimme schnitt durch das Studio. Nicht laut. Kontrolliert. Das war das Zeichen — Meyer leise bedeutet Meyer gefährlich.

«Haushälterisch umgehen. Das sagen Sie einer Pflegefachfrau in Bern, die 980 Franken Krankenkassenprämie zahlt — pro Monat, für sich und die Kinder. Ihr Lohn: 4.800 Franken. Nach Miete, Prämie und Lebensmitteln bleibt ihr am Monatsende nichts. Absolut nichts. Und Ihre Antwort ist: weniger Migranten und besser budgetieren?»

Das Studio wurde still.

Marcel Dettling: «Das Abstimmungsresultat ändert nichts an der Realität. Die Wohnungsknappheit ist real. In Zürich, Genf, Basel — überall fehlen Wohnungen, weil die Nachfrage durch Zuwanderung explodiert ist. Familien finden nichts mehr. Das ist Fakt.»

Mattea Meyer: «Fakt. Ich zeige Ihnen einen anderen Fakt. Am 14. Juni hat das Schweizer Volk Ihre Initiative mit 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. 55 Prozent. Die Bevölkerung hat Ihnen klar gesagt: Nein danke. Zweimal in sechs Jahren — 2020 die Begrenzungsinitiative, 2026 die 10-Millionen-Initiative. Und trotzdem stehen Sie hier und sagen, Migration sei die Antwort auf die Krankenkassenprämien?»

Marcel Dettling: «Das Volk hat...»

Mattea Meyer: «Das Volk hat gesprochen, Herr Dettling. Vielleicht sollten Sie einmal zuhören, statt immer dieselbe Antwort zu geben.»

Im Saal gingen Hände hoch. Dann Dutzende.

Mattea Meyer: «Sehen Sie das? Das sind keine Migranten, die die Hand heben. Das sind Schweizerinnen und Schweizer, die sagen: Das System funktioniert nicht für uns. Nicht wegen Migration — wegen einer Politik, die seit zwanzig Jahren Aktionären dient und nicht dem Volk. Sergio Ermotti verdient 14,9 Millionen Franken bei der UBS — 7,4 Prozent mehr als letztes Jahr. Die durchschnittliche Lohnerhöhung 2026? 1 Prozent. DAS ist das Problem. Nicht die Migranten.»

DIE ENTHÜLLUNG

Sandro Brotz: «Herr Dettling, möchten Sie antworten?»

Marcel Dettling: «Schauen Sie — die Fakten sind eindeutig. Mehr Nachfrage durch mehr Menschen bedeutet höhere Mieten. Mehr Kinder in Schulen bedeutet höhere Steuerkosten. Das ist Grundökonomie. Wer das leugnet...»

Mattea Meyer: «Wer das leugnet? Ich leugne nicht, dass Wohnraum knapp ist. Ich sage, Ihr Rezept — abgelehnt mit 55 Prozent — ist nicht die Lösung. Die Lösung wäre, dass normale Menschen endlich Zugang zu denselben Finanzwerkzeugen haben wie Grossbanken und Politiker.»

Eine Pause.

Mattea Meyer: «Ich werde Ihnen jetzt etwas sagen. Etwas, das die Banken nicht wollen, dass Sie es wissen. Seit drei Jahren gibt es eine Technologie — automatisierte Investitionsplattformen. Die UBS nutzt sie intern. Die SNB kennt sie. Aber 8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer wissen davon nichts. Warum? Weil sie ihnen ermöglichen würde, sich vom System unabhängig zu machen.»

Marcel Dettling: «Frau Meyer, Sie können im öffentlich-rechtlichen Fernsehen keine spekulativen Handelsplattformen empfehlen...»

Mattea Meyer: «Spekulativ? Ich habe es selbst überprüft. Ich habe mit einer Pflegefachfrau in Winterthur gesprochen, die es nutzt. Sarah Mäder. 41 Jahre alt. Nachtschicht im Kantonsspital. Ihr Handy ist ihr buchstäblich aus der Hand gefallen, als sie ihr Ergebnis gesehen hat — um 3 Uhr 14 morgens im Pausenraum.»

Meyer sah direkt in die Kamera.

«Die Plattform heisst TFinance. Sie ist FINMA-konform. Sie nutzt Preisunterschiede zwischen globalen Märkten — automatisch, rund um die Uhr, ohne dass man etwas tun muss. Einstieg: 250 Franken. Nicht 250.000. Zweihundertfünfzig.»

Marcel Dettling: (Stimme scharf) «Das ist völlig unverantwortlich. Sie appellieren an...»

Mattea Meyer: «An wen? An die Pflegefachfrau in Bern, die am Monatsende nichts mehr hat? An den Handwerker in St. Gallen, der seine Krankenkassenprämie kaum mehr zahlen kann? Sarah hat in drei Wochen ihre Krankenkassenprämie rausgeholt. Mit 250 Franken Einsatz. Verifizierte Auszahlung. Auf ein Schweizer Konto. Real.»

Marcel Dettling: «Die Durchschnittsperson hat nicht die finanziellen Kenntnisse, um...»

Mattea Meyer: «DA HABEN WIR ES!» Ihre Hand traf den Tisch. Die Wassergläser zitterten. «Da ist es. Der SVP-Präsident sagt Ihnen gerade: Sie sind zu dumm, um Ihr eigenes Geld zu verwalten. Überlassen Sie das den Banken. Überlassen Sie es den Politikern. Und wählen Sie bitte seine Initiative — die das Volk übrigens abgelehnt hat.»

Sandro Brotz: «Frau Meyer, Sie sind sich bewusst, dass das eine sehr ungewöhnliche Aussage ist für das öffentlich-rechtliche Fernsehen...»

Mattea Meyer: «Wissen Sie, was ungewöhnlich ist, Herr Brotz? Dass 8 Millionen Schweizerinnen und Schweizer nicht wissen, dass diese Werkzeuge existieren. Dass die UBS intern dieselbe Technologie nutzt und ihren Kunden 0,1 Prozent auf dem Sparkonto zahlt. DAS ist ungewöhnlich. Ich sage nur laut, was alle wissen und niemand ausspricht.»

Sie wandte sich direkt in die Kamera.

«Die Wahrheit ist: Diese Technologie macht alles selbst. Sie brauchen kein Studium. Sie brauchen keine Verbindungen. Sie brauchen 250 Franken und ein Telefon. Das ist es. Und genau das macht Herrn Dettling und den Grossbanken Angst.»

DAS MIKROFON FÄLLT AUF DEN TISCH

Marcel Dettlings Kiefer war angespannt. Seine Hände lagen flach auf dem Tisch, die Knöchel weiss.

Marcel Dettling: «Das ist... Frau Meyer, das ist komplett...» Er suchte nach Worten. Der normalerweise schlagfertige SVP-Präsident wirkte wie ein Kantonsrat, der seine Unterlagen vergessen hat. «Sie sind unverantwortlich. Ich werde an diesem... diesem Spektakel nicht teilnehmen.»

«Populismus», sagte er. «Das ist reiner Populismus.»

Mattea Meyer: «Populismus?» Sie blinzelte nicht einmal. «Populismus ist, für die Menschen einzustehen, die Sie gewählt haben. Menschen, die mit 250 Franken anfangen und zum ersten Mal seit Jahren ihre Krankenkassenprämie ohne Bauchschmerzen zahlen können. Das ist kein Populismus, Herr Dettling. Das ist Demokratie. Und es wird langsam Zeit, dass das jemand im Schweizer Fernsehen sagt.»

Dettling antwortete nicht. Er riss das Mikrofon ab. Legte es auf den Tisch. Und ging. Nicht der gemessene Schritt eines Parteipräsidenten. Der Abgang eines Mannes, der gerade live im Fernsehen demontiert worden war.

Das Studio schwieg vier Sekunden lang.

Dann Applaus. Über eine Minute. Die Regie versuchte zweimal, in die Werbung zu schalten. Vergeblich.

Sandro Brotz — der sseit sieben Jahren die Arena moderiert — sagte nichts. Er sah Dettling nach. Dann sah er in die Kamera. Dann wieder Mattea Meyer. Er nickte nur — einmal, langsam. Dann wandte er sich an die Kamera: «Meine Damen und Herren, Sie haben es gesehen.» Mehr nicht. Vier Worte. Das reichte.

WARUM MEYER ÖFFENTLICH GESPROCHEN HAT

Vor dem Abspann sah Meyer ein letztes Mal in die Kamera.

Mattea Meyer: «Sie haben es gerade gesehen. Der Architekt der Initiative ‹Keine 10-Millionen-Schweiz›, die am 14. Juni mit 55 Prozent abgelehnt wurde, konnte elf Minuten mit einer Frau aus Winterthur nicht standhalten. Und Sie wissen warum?»

«Weil sie wollen, dass Sie abhängig bleiben. Abhängig von Banken, die Ihnen 0,1 Prozent auf dem Sparkonto zahlen und 5 Prozent Hypothek nehmen. Abhängig von Politikern, die immer dieselbe Antwort geben und nichts ändern. Ich kenne das System. Und ich kenne etwas, das es durchbricht.»

«Ich sage das, weil ich weiss, wie es sich anfühlt, wenn das System Sie zerquetscht. Und wenn ich etwas finde, das wirklich für normale Menschen funktioniert — nicht für Banker, nicht für Parteipräsidenten — dann sage ich es im Schweizer Fernsehen. Egal, wer dabei aufsteht und geht.»

«Sie werden sagen, ich bin unverantwortlich. Populistisch. Zu laut. Aber wissen Sie, was wirklich unverantwortlich ist? Den Schweizern erzählen, die Migranten seien schuld — während Ermotti 14,9 Millionen kassiert und die Krankenkassenprämie um 400 Franken gestiegen ist. DAS ist unverantwortlich.»

ANMERKUNG DER REDAKTION

Nach der Sendung hat unsere Wirtschaftsredaktion die Angaben unabhängig überprüft.

  • TFinance ist seit 2021 legal in der Schweiz tätig und FINMA-konform.
  • Die Plattform nutzt dieselbe Infrastruktur die Schweizer Pensionskassen und Bitcoin-ETFs verwenden
  • Sarah Mäders Ergebnisse wurden anhand verifizierter Kontoauszüge bestätigt
  • Auszahlungen werden innerhalb von 24 Stunden auf alle grossen Schweizer Banken verarbeitet (UBS, ZKB, Raiffeisen, PostFinance, BCV, Migros Bank)
  • Jede Transaktion wird durch SMS-Code bestätigt — kein Zugriff ohne Ihre persönliche Bestätigung
  • Seit Sendeende haben sich über 12.000 neue Schweizer Nutzerinnen und Nutzer registriert.

Anleitung zur Registrierung auf der TFinance Investmentplattform:

1. Nutzen Sie diesen Link.
2. Warten Sie auf den Rückruf des Plattformbetreibers.
3. Füllen Sie Ihren Account. Die Mindesteinzahlung, die zum Starten des Programmes erforderlich ist, beträgt 250 Franken.
4. Ziehen Sie Ihr Einkommen auf eine beliebige Bankkarte ab.
5. Die Anmeldung bleibt bis einschliesslich dem 23.06.2026 kostenfrei.

WICHTIG: Ihr Platz im Programm ist für 24 Stunden reserviert. Sollten Sie innerhalb dieser Zeit nicht auf den Anruf des offiziellen Vertreters reagieren und Ihre Teilnahme bestätigen, wird Ihr Platz an einen anderen Teilnehmer vergeben. Bitte seien Sie aufmerksam und bestätigen Sie Ihre Teilnahme zeitnah, um sich Ihren Platz zu sichern.

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Was sagst du dazu?
Markus Bühler
21.06.2026, 14:04 Uhr
Ist Dettling wirklich gegangen? Ich dachte, das sei zusammengeschnitten, habe den vollen Clip nochmal angeschaut. Der SVP-Präsident — Architekt der 10-Millionen-Initiative, die gerade mit 55 Prozent abgelehnt wurde — hat elf Minuten nicht ausgehalten. Als Meyer «haushälterisch umgehen» zitiert hat und das Studio kochte — das war echt. Keine Inszenierung. UPDATE: Habe mich gestern Abend selbst angemeldet. 250 Franken. Heute Morgen nachgeschaut — 289 CHF. Screenshot für alle die sagen «Beweis oder lüg nicht»:
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Andrea Meister
21.06.2026, 17:51 Uhr
@Markus genau so war es bei mir. Pflegefachfrau, Kantonsspital St. Gallen, Nachtschicht. Als Dettling «haushälterisch umgehen» sagte, hätte ich fast etwas gegen den Fernseher geworfen — genau DAS erzählen sie uns seit Jahren. Mein Lohn: 4.900 Franken. Krankenkasse: 820. Miete: 1.540. Am Ende des Monats: nichts. Meyer hat für mich gesprochen. Hab deinen Screenshot gesehen und mich auch registriert. 250 Franken. Fünf Tage später: 318 Franken. 250 auf mein PostFinance-Konto abgehoben — nächster Morgen da. Danke für den Anstoss.
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Beat Hofmann
21.06.2026, 12:30 Uhr
Leute. Das ist ein klassischer Internet-Betrug. Dettling hat nicht das Studio verlassen weil er keine Antwort hatte — Meyer hat die Sendungsregeln verletzt. Niemand verdient Tausende aus 250 ohne Risiko. Niemand. UPDATE: Ich habe mich registriert um es zu widerlegen. 250 Franken. Tag 3: 310 Franken. Ich weiss nicht wie es funktioniert. Ich wollte Recht haben. Hatte ich nicht.
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Daniel Ammann
21.06.2026, 10:15 Uhr
Mein Kanton — Schwyz — hat mit 62 Prozent Ja gestimmt für Dettlings Initiative. Ich habe auch Ja gestimmt. Ich war SVP-Wähler. Aber als Dettling in der Arena sagte «die Durchschnittsperson hat nicht die finanziellen Kenntnisse» — da war es für mich vorbei. Die Plattform macht alles automatisch. Die wollen, dass wir DENKEN, wir seien nicht schlau genug. Mein Nachbar ist Portugiese. Mechaniker. Er hat mir den Link geschickt. Hat mich nicht ärmer gemacht — hat mir 250 Franken Startkapital empfohlen. Das ist die Schweiz, Herr Dettling.
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Sandra Fischer
21.06.2026, 08:47 Uhr
Alleinerziehend, zwei Kinder. Temporärstellen seit der Kündigung. Als Meyer über die Pflegefachfrau sprach — Prämie frisst ein Fünftel des Lohns, Miete ein Drittel — das war mein Leben. Gerade mit 250 Franken angemeldet. UPDATE: 267 Franken. Siebzehn Stutz Gewinn in weniger als einer Stunde. Hände zittern. Dettling hat so hart versucht, das zu verhindern.
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Margrit Brunner
21.06.2026, 07:35 Uhr
Ich bin 64. Schaue die Arena, seit es sie gibt. NOCH NIE so etwas gesehen. Dettling hat komplett die Fassung verloren. Als Meyer ruhig wurde — und Meyer leise bedeutet Meyer gefährlich — wusste ich: Das wird historisch. Habe mich mit 250 Franken aus meinen Ersparnissen angemeldet. UPDATE: 370 Franken auf meine Karte überwiesen. Über Nacht gutgeschrieben. Danke Mattea.
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Marco Bürgi
21.06.2026,06:35 Uhr
Schreiner. Eigene Werkstatt in Uster. 18 Jahre selbständig. Habe SVP gewählt, habe Ja gestimmt am 14. Juni. Bin nicht stolz drauf nach dem was ich in der Arena gesehen habe. Mein bester Mitarbeiter heisst Dragan, kommt aus Serbien, arbeitet seit sechs Jahren bei mir. Ohne ihn schliesse ich den Laden — kein Schweizer Lehrling seit 2019. Und Dettling sagt mir, die Migranten machen mich ärmer? Dragan hat mir den Link geschickt. Ausgerechnet. 250 Franken, drei Tage drin. Kontostand: 304. Nicht viel. Aber mehr als die ZKB mir in einem Jahr Zinsen zahlt.
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